Das neue iPhone 5

posted by admin 4:16 PM
Dienstag, September 18, 2012

Lange wurde es erwartet und nun ist es endlich da: Das iPhone 5 soll ab dem 21. September auch hierzulande verkauft werden, wurde bisweilen jedoch erst ein einziges Mal der breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Mittlerweile wurden allerdings auch einigen Technikteams und Journalisten Testmodelle zur Verfügung gestellt, sodass eine Vorabbeschreibung des neuen Alleskönners durchaus möglich ist …

Design
Nicht nur für die Funktionalitäten, sondern auch für die Optik seiner Produkte erntete Apple in der Vergangenheit viel Lob und Anerkennung. Kein Wunder also, dass der kalifornische Global Player seinem Luxus-Design treu bleibt und keine allzu umfangreichen Veränderungen am Außenleben des iPhone 5 vorgenommen hat. So fallen der Bildschirm und das Gehäuse zwar etwas größer aus, doch im Großen du Ganzen ähnelt das iPhone 5 seinem Vorgänger, also dem iPhone 4S, in sehr vielen Punkten. Mit einer Gerätetiefe von 7,5 Millimetern und einem Gewicht von 112 Gramm ist das iPhone 5 außerdem das flachste High-End-Handy, das der derzeitige Telekommunikationsmarkt zu bieten hat. Auf der Hinterseite thront nun jedoch eine Metallplatte, wohingegen der Alurahmen an den Seiten des Modells nun gegen eine Hartplastikleiste ersetzt wurde.

Technische Details
Angefangen vom Bildschirm bis hin zur Digitalkamera wurde das iPhone 5 einer gründlichen Generalüberholung unterzogen. So misst das multitouchfähige Display nun 4 Zoll, besitzt jedoch nach wie vor eine gestochen scharfe Auflösung (1.1236 x 640 Pixel). Folglich finden nun 5 weitere Apps auf dem Startbildschirm Unterschlupf.
Auch das Innenleben wurde optimiert: Ein A6-Chip verleiht dem iPhone 5 mit einem 1,5 GHz starken Dual-Core-Prozessor regelrechte Flügel und wird von einem 1 GB großen Arbeitsspeicher bestens bei der Ausführung mehrere Programme zur selben Zeit (Multitasking) unterstützt. Apropos Speicher: Der interne Speicher des neuen iPhones fällt mit Größen von 16, 32 oder 64 GB genauso groß wie der des iPhone 4S aus. Mit einer zusätzlichen Speicherkarte darf das iPhone jedoch nach wie vor nicht gefüttert werden.
Zu guter Letzt seien noch die Digitalkamera und der Akku erwähnt. Denn die 8 Megapixel starke „Saphire-Linse“ stellt mit einem Zusatzpaket à la Panoramabildfunktion, Gesichtserkennung und HD-Videoaufzeichnung einen echten Zugewinn dar. In Bezug auf die Leistung des Akkus macht Apple bisweilen jedoch keine Angaben. So müssen sich die Käufer vorerst mit der Aussage zufriedengeben, dass das iPhone 5 einen achtstündigen Surf- und Gesprächsspaß bieten soll.

Highlights
Wirkliche Highlights sucht man auf und in dem iPhone 5 leider vergeblich. So stellen der LTE-Chip, welcher das Surfen mit bis zu 300 MB/s erlauben soll, und das dreiteilige Mikrofon, welches wiederum eine atemberaubende Gesprächsqualität verspricht, zwei wirklich interessante Erneuerungen dar, können jedoch nicht wirklich überzeugen. Denn die deutschen Mobilfunknetze sind nur teilweise für die neuen Techniken gewappnet; so darf lediglich der Vodafone-Kunde an einigen wenigen auserkorenen Orten mit der neuen Turboverbindung durchs weltweite Web surfen. Und selbst dann ist bei einer Geschwindigkeit von 70 MB/s Schluss! Die neuen Mikrofone lassen sich in Deutschland außerdem überhaupt nicht nutzen, da die Netze die Übertragungen der Multisignale schlichtweg nicht unterstützen.
Somit bleibt lediglich das Betriebssystem iOS 6 als Neuerung zu bestaunen. Doch selbst die rund 200 neuen Minianwendungen können den Smartphone-Nutzer von heute nicht wirklich vom Hocker hauen.

Fazit
Alles in allem stellt das iPhone 5 ein wirklich sehr hochwertiges und äußerst leistungsfähiges Smartphone dar. Leider kann die Neuauflage des High-End-Handys mit keiner bahnbrechenden Sensation aufwarten, sodass das Modell in Anbetracht des Preises von bis zu 900 Euro den meisten Otto Normalverdienern verwehrt bleiben wird. Wer sich jedoch als stolzen Applefan bezeichnen und die Techniken von morgen schon heute besitzen will, darf das iPhone 5 ab dem 21. September mit ein wenig Glück sein Eigen nennen.

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Das neue iPad 3

posted by admin 5:04 PM
Sonntag, März 25, 2012

Seit einiger Zeit ist es nun erhältlich: das neue iPad 3. Hochauflösendes Retina-Display, leistungsstärkerer Prozessor, verbesserte Kamera, schnellere Verbindung – dies sind die bedeutendsten Neuerungen.

Display mit beeindruckender Auflösung
Im iPad 3 wurde das sogenannte Retina-Display verbaut. Hinter dem Namen verbirgt sich ein Bildschirm mit besonders großer Auflösung. Die dargestellte Pixel-Anzahl beträgt 2048 mal 1536 und ist daher sogar größer als die Auflösung eines Full-HD-Fernsehers (1920 mal 1080 Pixel). Das Resultat sind gestochen scharfe Bilder, Videos sowie Apps. So wird die Benutzung zu einem wahren Erlebnis. Kein anderes vergleichbares Gerät kann in dieser Hinsicht das Niveau des iPad 3 erreichen.

Neuer Prozessor führt zu schneller Leistung
Während beim Vorgänger noch der A5-Prozessor zum Einsatz kam, besitzt das iPad 3 die Weiterführung des hauseigenen Prozessors: den A5X. Dieser besteht aus einem Doppelkern mit vier Grafikeinheiten. Laut eigenen Angaben ist die Leistung somit viermal schneller als beim Konkurrenzprodukt Tegra 3 – und die bisherigen Apps bestätigen dies. Das Vorzeige-Spiel Infinity Blade 2 zum Beispiel erstrahlt in nie dagewesener Tablet-Grafik.

Kamera mit fünf Megapixeln
Die von den Vorgängern bereits bekannte Kamera auf der Rückseite ist auch beim iPad 3 vorhanden. Hingegen ist sie allerdings nicht länger nur aus obligatorischen Gründen angebracht, sondern fertigt Fotos in einer Auflösung von fünf Megapixeln an. Deshalb eignet sie sich jetzt auch für ernstere Werke und nicht ausschließlich für flüchtige Schnappschüsse. Darüber hinaus werden auch die Videos in der ansehnlichen Auflösung von 1080p – auch als Full-HD bezeichnet – aufgenommen. Die Kamera an der Vorderseite ist leider immer noch mit lediglich 0,3 Megapixeln ausgestattet.

Ansonsten hat sich nicht viel getan beim neuen iPad 3. Zu erwähnen ist die Einführung von LTE, wodurch eine deutlich schnellere Internetverbindung ermöglicht wird. Allerdings können diese Funktion nur Kunden in den USA in Anspruch nehmen. Trotz der überschaubaren Neuerungen ist das iPad 3 – hauptsächlich wegen des Displays – zurzeit die Referenz im Tablet-Bereich.
Mehr Infos im Internet unter: http://www.apple.com/de/

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Handys für Kinder – Weniger ist mehr

posted by admin 11:13 AM
Mittwoch, Februar 22, 2012

Zur Schuleinführung ist ein Kind in der Regel soweit herangereift, dass seine Eltern ihm ein Handy anvertrauen können. Dann stellt sich die Frage, mit welchen Funktionen es ausgestattet sein muss. Ein Kinderhandy sollte leicht bedienbar sein, über eine Notruftaste und eine GPS-Ortung verfügen. Gerät das Kind in Gefahr und drückt die Notruftaste, wird automatisch die Nummer von Angehörigen angewählt. Das kann beispielsweise die Nummer des Vaters, der Mutter oder der Großeltern sein, die vor Gebrauch einprogrammiert werden kann. Bei manchen Handys können auch mehrere Nummern gleichzeitig eingegeben werden, die dann nacheinander automatisch angewählt werden, und zwar so lange, bis sich jemand meldet. Durch die GPS-Ortung ist es möglich, Kinder überall aufzuspüren, weil ihr Aufenthaltsort über ein anderes Handy ermittelt werden kann. Manche Handys sind mit einer Funktion zum Fernhören ausgestattet. Diese hat den Zweck, dass die Eltern oder Angehörigen, die das Kind anrufen, jederzeit in seine Umgebung hinein hören können.

Weniger ist mehr!
Viele Handys haben Zusatzfunktionen, die vor allem bei jüngeren Kindern nicht unbedingt erforderlich sind, weil sie zusätzlich Strom benötigen und leider auch dazu beitragen, dass dem Akku früher die Power ausgeht. Außerdem erschweren sie auch die Bedienbarkeit des Handys. Viele Eltern verzichten auf einen Handyvertrag, damit sie die Kosten besser unter Kontrolle haben. Wer sich für einen Handyvertrag entscheidet, sollte unbedingt die Kündigungsfristen der Anbieter beachten und vor allem das Kleingeduckte sorgfältig durchlesen, um später keine böse Überraschung zu erleben. Es gibt Handy-Charts, auf denen Eltern ihren Kindern einen Betrag von drei, fünf oder zehn Euro transferieren können. Dann müssen sie nicht befürchten, dass der sonst übliche Aufladebetrag von fünfzehn Euro innerhalb kurzer Zeit schon futsch ist. Manche Anbieter geben den Eltern die Möglichkeit selber einen Betrag zu bestimmen, den ihr Kind im Laufe eines Monats ausgeben darf. Beim Erreichen dieses Betrages tritt eine automatische Sperre ein, jedoch nur für kostenpflichtige Verbindungen. Dadurch können Eltern verhindern, dass ihnen unerwünschte Zusatzkosten entstehen.

Schlussfolgerung
Das Kinderhandy steht unseren Kindern oft in schwierigen und gefahrbringenden Situationen bei. Deshalb sollten wir ihnen, wenn sie auf Grund ihres Alters fähig sind, gewissenhaft damit umzugehen, unbedingt Zugang zu diesem schutzbringend Mobiltelefon gewähren. ( Foto: © Uwe Grötzner )

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Der Service von Telefónica Germany kommt bei Selbstständigen, Freiberuflern, Kleinunternehmern und Mittelständlern gut an. Das belegt auch das neue Zertifikat “TÜV Service tested” des TÜV Saarland. Die Tester befragten rund eintausend O2 Kunden aus diesen Segmenten und vergaben die Note “gut” (2,0) für Kundenzufriedenheit und Servicequalität.  Die O2 Geschäftskunden schätzen demnach besonders die Angebotsvielfalt sowie die Produkt- und Servicequalität ihres Anbieters. Auch für das Engagement und die Freundlichkeit der Mitarbeiter sowie den Service in den Shops gab es viel Lob in der Befragung des TÜV Saarland.

“O2 ist gut bei der Angebotsvielfalt und der Qualität seiner Produkte”, sagt Thomas Fischmann, Leiter TÜV Service Zertifizierung. “Die Kunden kaufen gern dort ein, weil nicht nur Preis und Leistung stimmen, sondern auch die Mitarbeiter freundlich und engagiert sind. Das zeigt die Auswertung unserer Befragung.”

Mit seinen exklusiven Angeboten und Tarifen wie O2 on oder O2 Blue Professional bietet Telefónica Germany seinen Geschäftskunden jederzeit eine zuverlässige Erreichbarkeit, Servicequalität und planbare Kosten. Zu den besonderen Leistungen zählen eine 24-Stunden-Hotline, der kostenlose O2 Conference Service und der 48-Stunden-Handy-Austausch bei Bedarf.

 “Wir wissen, wie wichtig Telekommunikation für Selbstständige und Mittelständler ist. Sie müssen sich voll darauf verlassen können. Der Service für diese Kundengruppen hat deshalb höchste Priorität bei uns”, sagt Johannes Pruchnow, Geschäftsführer Business bei Telefónica Germany. “Geschäftskunden bekommen nicht nur maßgeschneiderte Angebote, sondern auch eine erstklassige Betreuung und einmalige Leistungen.”

Dazu gehört auch, dass die Mittelstandskunden von Telefónica Germany durch persönliche Kundenbetreuer beraten und unterstützt werden, wenn sie Fragen zu Verträgen, Rechnungen, technischen Problemen oder Angeboten haben.

Weitere Informationen über das Zertifikat “TÜV Service tested” und zum Testergebnis von Telefónica Germany finden Sie unter www.o2business.de/tuev.

Telefónica Germany GmbH & Co. OHG gehört mit seiner Produktmarke O2 zu Telefónica Europe und ist Teil des spanischen Telekommunikationskonzerns Telefónica S.A. Das Unternehmen bietet seinen Privat- wie Geschäftskunden in Deutschland Post- und Prepaid-Mobilfunkprodukte sowie innovative mobile Datendienste auf Basis der GPRS- und UMTS-Technologie an. Darüber hinaus stellt das Unternehmen als integrierter Kommunikationsanbieter auch DSL-Festnetztelefonie und Highspeed-Internet zur Verfügung. Der Kundenmonitor Deutschland 2011 bestätigt, dass Telefónica Germany zum fünften Mal in Folge der Netzbetreiber mit den zufriedensten Mobilfunkkunden im deutschen Markt ist. Telefónica Europe hat mehr als 58 Millionen Mobil- und Festnetzkunden in Großbritannien, Irland, der Tschechischen Republik, der Slowakei und Deutschland. (Pressemitteilung)

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Mac OS X 10.6 und 10.7: Der App Store bald auch auf dem Desktop

posted by admin 1:32 PM
Freitag, September 30, 2011

Bei Apples Betriebssystem Max OS X waren die Änderungen in den vergangenen Jahren eher marginal. Beim Sprung von der Version Mac OS X 10.5 (“Leopard”) auf das aktuelle 10.6 (“Snow Leopard”) etwa gab es praktisch keine Neuigkeiten beim Design. Apple führte bei den um insgesamt 7,5 GB schlankeren Dienstprogrammen allerdings einige Neuerungen ein und nennt es “Vorbereitung auf künftige Innovationen”. Etwas größer wird der Sprung von 10.6 auf die neue Version 10.7, genannt “Lion”.

Größte Neuerung dann: Der vom iPhone und dem iPad bekannte App Store kommt auch ins “große” Betriebssystem für Apples Desktop-PCs und Laptops. Bislang stellte Apple einige Software zur Erweiterung des Systems auf der eigenen Website vor. Die Anwender konnten sich hier gewünschte Software anschauen und herunterladen, oder aber – wie bei Windows auch – Software aus dem Web herunterladen. Der neue App Store für den Mac vereinfacht diesen Prozess, indem er Software direkt auf dem Rechner des Anwenders als eine Art Katalog vorstellt. Man muss nun künftig nicht mehr auf die Apple-Website gehen, um sich neue Software zu besorgen, sondern kann das einfacher über ein Icon in der Schnellstartleiste tun. Das vereinfacht den Installationsprozess und erhöht die Möglichkeiten für Software-Entwickler, die eigene Software schneller finden zu lassen, bekannter zu machen und Geld damit zu verdienen. Denn eine psychologische Barriere könnte damit fallen: Während Anwender auf Desktop-PCs meist nicht bereit sind, für Software zu zahlen, entscheiden sie sich auf mobilen Geräten eher zu dem Schritt. Kommt die bekannte Shopping-Funktion mobiler Geräte nun auch auf Desktop-Rechner, könnte sich der Trend fortsetzen. Gleichwohl bleibt es möglich, Anwendungen wie bisher aus dem Netz zu laden und eigenhändig zu installieren.

Nur Verschlankung, kaum sichtbare Verbesserungen

Weitere neue Funktion von 10.7/Lion sind dafür eher weniger innovativ. Apple propagiert das Launchpad, eine Übersichtsseite, die alle Apps auf einer Seite anzeigt oder es ermöglicht, wie auf dem iPhone darin zu blättern. Im Grunde ist das allerdings nur eine leicht verbesserte Version des Windows-Desktops, auf dem man seine Anwendungen schon lange anzeigen und mit einem Klick öffnen konnte. Die sogenannte neue Kommandozentrale “Mission Control” ist ebenfalls nicht viel Neues: Auf einer Seite werden alle offenen Fenster aus der Vogelperspektive angezeigt. Das ist nur eine Kombination der bereits bestehenden Übersichtsservices Exposé, Spaces und Dashboard.

Neu im aktuellen System 10.6/Snow Leopard ist die standardmäßige Unterstützung von Microsoft Exchange für den Austausch von Mails, Kalender- und Adressdaten zwischen verschiedenen eigenen Rechnern. Snow Leopard unterstützt die 64-Bit-Technologie, erlaubt mit Grand Central Dispatch eine bessere Methode, um das Potenzial von Mehrkern-Prozessoren auszunutzen und bietet mit OpenCL eine Technologie, um die Leistung von Programmen durch bessere Ausnutzung von Grafikprozessoren zu steigern.

Es geht also hauptsächlich um kleine Verbesserungen und Vereinfachungen – eine Revolution bleibt in letzter Zeit aus. Dafür wird Apple “Lion” ähnlich wie seinen Vorgänger Snow Leopard zu einem günstigen Preis angeboten. Der Upgrade von Leopard auf 10.6/Snow Leopard kostet 29,90 Euro. Auf neuen Macs ist Snow Leopard bereits vorinstalliert. Das Upgrade auf 10.7/Lion dürfte sich in einem ähnlichen preislichen Spektrum bewegen. Erhältlich soll das System aber erst im Sommer 2011 sein. ( Text J.V. )
Apple im Internet: http://www.apple.com/de/

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Es gibt so viele Handy Modelle

posted by admin 2:17 PM
Mittwoch, Juni 29, 2011

Wer sich im Bereich Mobilfunk ein bisschen umsieht, der merkt sicherlich schnell wie sich dieser in den letzten paar Jahren verändert hat. Schon lange sind die Handy Modelle auf dem Markt

nicht mehr übergroß und simpel im Aufbau, sondern hochwertig, klein und leistungsstark. Bedenkt man wie viele Hersteller es für Handys gibt und wie oft neue Modelle heraus kommen ist es aber mit Sicherheit nicht einfach diese ganze Menge zu überschauen und zu entscheiden, welches man davon haben möchte, schon alleine deshalb weil sie sich alle in ihren Funktionen und der Bedienung unterscheiden und jeder Mensch in diesen Dingen seine ganz eigenen Ansprüche hat.   Alle Handy Modelle zu kennen und zu wissen, wie gut oder schlecht sie für einen geeignet sind, ist praktisch gar nicht machbar, denn bei der großen Anzahl verschiedener Handys auf dem Markt hätte man sich wirklich einiges zu merken.

Handy Modelle – Überblick verschaffen – geht das?
Dennoch muss man sich aber natürlich einen Überblick verschaffen, wenn man auf dem laufenden bleiben will oder man sich vielleicht sogar selbst ein neues Handy anschaffen möchte, wobei es wohl kaum möglich sein wird vorher alle Handy Modelle zu testen und dann eines davon auszuwählen. Allerdings sollte man sich vorher durchaus wenigstens grob informieren und vielleicht die eine oder andere Datenbank durchsehen, in der alle Handy Modelle vorhanden sind und mit ihren Funktionen beschrieben werden.   Auf diese Art und Weise ist man in der Lage gezielt nach einem Modell zu suchen, das alle wichtigen Voraussetzungen, die man an es stellt, erfüllen kann und das den eigenen Ansprüchen gerecht wird, was bei einem spontanen Kauf leider nicht immer der Fall ist, zumal die Informationen vom Hersteller meist nicht so sind, wie die Meinungen von Menschen, die ein bestimmtes Modell bereits verwendet haben. Auch diese sollte man in Form von Berichten berücksichtigen, um eine gute Entscheidung treffen zu können.

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Sicher und souverän am Telefon

posted by admin 5:44 PM
Donnerstag, Februar 10, 2011

Telefonate sind aus unserem Alltag nicht wegzudenken. Ob beruflich mit Kunden, privat mit Behörden oder Handwerkern – mit diesen kleinen Tipps gehen Sie sicher ins nächste Gespräch.

Vorbereitung gibt Sicherheit

Bevor Sie zum Hörer greifen und Ihr Telefonat beginnen, nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit und überlegen: Was ist das Ziel meines Telefonates? Was will ich mitteilen, welche Fragen unbedingt stellen? Machen Sie sich ruhig ein paar Notizen, aber bitte nicht in ausformulierten Sätzen, sonst laufen Sie Gefahr, abzulesen. Ein paar Stichworte genügen. Wenn Sie angerufen werden und noch nicht genau wissen, was im nächsten Gespräch auf Sie zukommt, gibt es doch einige kleine Grundmuster, die Ihnen Sicherheit geben. Halten Sie immer Stift und Papier bereit, um sich den Namen des Anrufers und wichtige Informationen zu notieren. Sollten in Ihrer Firma gerade große Projekte vorbereitet werden, Ausschreibungen laufen oder besondere Themen Schwerpunkt sein, halten Sie sich darüber auf dem Laufenden, um eingehende Gespräche leichter einzuordnen.

Freuen Sie sich auf das Gespräch

Jedes Gespräch ist eine neue Chance. Eine Chance, Informationen zu erhalten, einem Ziel etwas näher zu kommen oder eine offene Aufgabe zu erledigen. Jedes Gespräch ist auch eine neue Begegnung. Machen Sie sich bewusst, dass der Gesprächspartner, mit dem Sie es gleich zu tun haben, ein wertvoller Mensch ist – auch wenn Sie persönlich ihn vielleicht nicht gerade mögen. Er hat einen Namen, den Sie im Gespräch auch benutzen sollten, das schafft eine Ebene persönlicher Wertschätzung. Auch Ihr Gesprächspartner möchte wissen, mit wem er es zu tun hat, deshalb melden Sie sich nach der Nennung Ihres Firmennamens (sofern es ein berufliches Telefonat ist) mit Ihrem Vor- und Nachnamen.

Bitte lächeln!

Wussten Sie schon, dass man ein Lächeln hören kann? Durch die veränderte Gesichtsmuskulatur verändert sich Ihre Stimme, probieren Sie es ruhig einmal aus. Bevor Sie den Hörer abnehmen, egal ob Sie anrufen wollen oder angerufen werden, wenden Sie sich bewusst diesem Gespräch zu. Vielleicht hilft Ihnen ein Bild, das Ihnen Freude macht und Sie zum Lächeln bringt. Stellen Sie es neben das Telefon und werfen einen Blick darauf, bevor Sie zum Hörer greifen. Vielleicht ist gerade Ihr Lächeln das erste oder sogar das einzige Lächeln des Tages, das Ihrem Gesprächspartner entgegengebracht wird!

Die Stimme ist Teil der Körpersprache

Eine tiefe Stimmlage ist angenehmer zu hören als eine hohe. Wenn Sie eine sehr hohe Stimme haben, dann sprechen Sie bewusst langsamer, dadurch senkt sich Ihre Stimme. Sprechen Sie nicht zu leise, das vermittelt oft Unsicherheit. Klare, nicht zu lange Sätze helfen Ihrem Gesprächspartner, Ihnen zu folgen. Sie sprechen von Haus aus Dialekt? Wenn es Ihnen nicht schwerfällt, ins Hochdeutsche zu wechseln, dann tun Sie es, aber erzwingen Sie bitte nichts. Wichtig ist, dass Sie echt und authentisch bleiben und sich wohlfühlen dabei.

Machen Sie sich groß

Wenn Sie verkrampft und zusammengesunken dasitzen, atmen Sie auch verkrampft und können nicht locker sprechen. Richten Sie sich auf und atmen Sie tief durch. Wenn Sie nervös sind und es sich um ein schwieriges Gespräch handelt, stehen Sie ruhig auf oder laufen herum, wenn es Ihnen Ihr Telefon gestattet. Stehend fühlen Sie sich auch größer und treten Ihrem Gesprächspartner selbstbewusster entgegen.

Sagen Sie zum Abschied nicht leise Servus

Wenn Sie ein Gespräch beenden, müssen alle offenen Fragen geklärt sein oder es muss zumindest sicher sein, wie es weitergeht. Deshalb am besten am Schluss kurz zusammenfassen, was besprochen oder vereinbart wurde. Für eventuelle Rückfragen sollte eine Tür offenbleiben, dafür sind zwei Dinge wichtig: Zum einen natürlich, dass Ihnen bekannt ist, wo, wann und bei wem Sie nachfragen können. Zum anderen, dass Sie Ihren Gesprächspartner ganz bewusst und deutlich mit einem netten Gruß, einer persönlichen Bemerkung verabschieden und so einen sympathischen Eindruck hinterlassen, der eine nächste Kontaktaufnahme erleichtert.
(Text: P.K. / Foto: © Kurhan)

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Vom Aussterben bedroht – Das Telefon / Handy

posted by admin 4:18 PM
Donnerstag, Januar 6, 2011

 Das US-amerikanische Magazin “Wired” hält seit 1993 unsere Kommunikationsgesellschaft über News, Trends, Tops und Flops auf dem Laufenden. Zu diesem journalistischen Auftrag gehört auch das Beobachten und bekannt geben bemerkenswerter neuer Verhaltensmuster in der Benutzerlandschaft. In diesem Zusammenhang wurde jüngst berichtet, dass viele junge dynamische Geschäftsleute an ihren hypermodernen Handys jede Funktion mit verbundenen Augen aktivieren können. Nur eine nicht. Und zwar die zum Telefonieren. Sehen wir in diesem Symptom den Beginn einer neuen Entwicklung? Gehört das Telefon ab sofort auf die Liste der bedrohten Technik-Arten?

Sprechen ist gut – Schreiben ist besser

Das gute alte Telefonat wird nach und nach aus der alltäglichen Kommunikationskultur verschwinden. Dafür wird die derzeit heranwachsende “Generation Facebook” zuverlässig sorgen. Denn schon jetzt können einschlägige Statistiken deutlich belegen, dass die Anzahl herkömmlicher Telefonate schon seit Jahren rückläufig ist, während Chaträume jeglicher Couleur aus allen Nähten platzen. Wer sich heute sprachlich mitteilen möchte, muss Simsen, Twittern und Chatten können, wenn er “gehört” werden will. Bald werden sich nur noch die betagten Silver Surfer an jene guten alten Zeiten erinnern können, in denen aus echten Telefonhörern echte menschliche Stimmen drangen.

Warum der neue Sprachverlust sich wirtschaftlich rechnet

Man sitzt in seinem Büro am Schreibtisch, möchte konzentriert arbeiten – und wird ständig von störenden Anrufen genervt. Oder man muss ganz dringend jemand erreichen, der aber momentan nicht am Platz ist. In beiden Fällen erweist sich der Anruf als höchst kontraproduktiv. Mit einer “Instant Message” sieht das schon ganz anders aus. Diese Nachricht erreicht den Adressaten auf jeden Fall, und er kann darauf reagieren, sobald es sich einrichten lässt. So treffen Effektivität und Effizienz sinnvoll aufeinander. Oder anders gewendet: Telefonieren ist ineffizient und verursacht unnötige Kosten, in dem es den Workflow empfindlich stört. Und so haben moderne Manager mehrheitlich beschlossen, das ewig nervige “Störe ich gerade? Oder haben Sie ein paar Minuten für mich?” durch eine diskret anklopfende SMS zu ersetzen. Deshalb gehört die wirtschaftliche Zukunft der getippten Nachricht. ( Tipp: Infos zum Thema Handy und Telefon finden Sie auch auf  www.online-handys-kaufen.de

Stimmgewaltige Gegenbewegung

Jeder Trend ruft auch einen Gegentrend auf den Plan. In diesem Fall lautet das Motto der Smart Phone Verweigerer: zurück zu den klangvollen Wurzeln der Telefonie. Denn während es dem jungen, dynamischen und aufstrebenden Geschäftsmann fast schon egal ist, ob er mit seinem aufgebrezelten Handy auch telefonieren kann, fordern immer mehr Puristen das monofunktionale Mobiltelefon. So gilt einmal mehr: Chacun à son goût. Selbstverständlich hat die Industrie auch darauf schon längst reagiert. Und so liegen Hightech-Handys in friedlicher Nachbarschaft zu einfachen Geräten in den Regalen der Anbieter. Allerdings braucht es im Geschäft schon ein gerüttelt Maß an Selbstbewusstsein, wenn man nach einem einfachen Handy verlangt. Denn die firmieren hier oft unter “Seniorenhandy”. Und wenn der Verkäufer diesen schlichten Kundenwunsch mit einem Lächeln quittiert, muss das nicht unbedingt freundlich gemeint sein.

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Dell Streak: Riesen-Smartphone oder Mini-Tablet

posted by admin 11:04 AM
Montag, November 22, 2010

Mit dem Streak landete Dell im Sommer 2010 einen Coup. Nach dem iPad war das Gerät erst das zweite ernstzunehmende Tablet auf dem deutschen Markt. Dabei ist das 5-Zoll-Modell in Wahrheit wohl nicht viel anderes als ein sehr groß geratenes Smartphone. Es geht über WLAN oder UMTS/HSPA mit bis zu 7,2 Mbit/s ins mobile Internet. Google Android werkelt als Betriebssystem, ein schneller 1-GHz-Prozessor sorgt für den Betrieb. 16 GB ist der Flash-Speicher groß, der sich über eine Micro-SD-Karte aufrüsten lässt. Es gibt GPS, einen E-Kompass, einen Entfernungssensor und Beschleunigungssensoren wie beim iPhone. Das so genannte Gorilla-Glas soll kratzfest sein – und bekommt gute Noten für seine Auflösung.

Viele der Funktionen deuten darauf hin, dass das Streak ein besseres Handy ist. So gibt es ein internes Mikro, einen Lautsprecher und eine ganz gewöhnliche Mobilfunk-Telefon-App. Es gibt eine Hauptkamera mit 5 Megapixeln und eine Frontkamera für Videotelefonie oder Selbstporträts. Das Aussehen erinnert stark an das iPhone oder HTC-Smartphones.

Bei der Oberfläche hat Dell viel Wert auf Unterhaltung gelegt. Social-Network-Apps wie für Facebook sind als Widgets integriert und finden auf dem 5-Zoll-Bildschirm genügend Platz. Die Technikredaktion von Golem.de bescheinigt dem Streak ordentliche Werte, wenn auch rechte Unausgereiftheit einiger Anwendungen. Abzüge gibt es in der B-Note für die nur mäßige Bildqualität der Kamera und das nicht für alle Anwendungen verfügbare Multitouch. Ansonsten lässt sich das Streak aber ähnlich mit mehreren Fingern und Wischbewegungen steuern wie das iPhone. Es gibt drei physische Tasten für eine einfachere Navigation.

Bemängelt wurde die zwar von Dell angepasste, aber dennoch veralterte Android-Version 1.6, mit der das Streak anfangs ausgeliefert wurde. Bestimmte Anwendungen wie Google Earth, der Mozilla Fennec-Browser oder Tethering funktionierten deswegen nicht. Neue Streak-Modelle erhalten dafür Android 2.2.

Dell positioniert das Streak als Konsole für Menschen, die immer vernetzt sein wollen und nur gelegentlich telefonieren. Selbst das Schreiben kurzer Texte eignet sich darauf. Erhältlich ist das Streak in Dells Online-Shop für knapp 600 Euro. ( Text: J.V. )

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N8: Nokias Zauber-Smartphone mit veralteter Benutzeroberfläche

posted by admin 11:00 AM
Dienstag, November 9, 2010

Das N8 sollte Nokias Rückkehr an die Weltspitze der Smartphones werden. Während Hardware und Design tatsächlich überzeugen, bemängeln Kritiker allerdings das hoffnungslos veraltete Betriebssystem.

Die Hardware-Details lesen sich gut. Eine 12-Megapixel-Kamera aus dem Hause Carl Zeiss dürfte endgültig jede zusätzliche Digitalkamera überflüssig machen. Die Kameras der Konkurrenz haben meist nur 3, 5 oder maximal 8 Megapixel. Ein Xenon-Blitz rundet das Bilderlebnis der N8 ab, Videos kann man mit 720p in HD-Qualität aufnehmen. Mit einer HDMI-Schnittstelle lässt sich das N8 direkt an einen Monitor oder Fernsehr anschließen, um zum Beispiel auf dem Gerät gespeicherte Videos und Fotos größer anzuzeigen. Dolby Digital Plus soll außerdem für ein besseres Klangerlebnis sorgen.

Ins Netz geht das N8 über UMTS/HSPA und WLAN; 16 GB Speicher sind verbaut, die sich über eine Micro-SD-Speicherkarte auf 32 GB erweitern lassen. Die aus dem iPhone bekannten Beschleunigungssensoren finden sich auch im N8, außerdem ein Kompass. Etwas schwach wirkt im Vergleich zu den technischen Delikatessen hingegen der Touchscreen, der kein Mehrfinger-, sondern nur Zwei-Finger-Bedienung erlaubt und mit 640 x 360 Pixeln trotz 3,5 Zoll Bilddiagonale (wie im iPhone) eine schwache Auflösung bietet. Pluspunkte sammelt das N8 dagegen für seine robuste Bauweise und das ungewöhnliche Design.

In fast sämtlichen Tests bekam allerdings die mitgelieferte Software eine sehr schlechte Benotung. Nokias hölzern und klobig wirkendes Betriebssystem Symbian ist auch in der extra für das N8 neu aufgelegten Version Symbian^3 hoffnungslos veraltet. Die Bedienung und Navigation gestalten sich schwer, trotz zahlreicher Apps und Kartenmaterials aus Nokias Ovi-Store. Das bekannte US-Technikblog Gizmodo weigerte sich auf Grund von Symbian gar, das N8 zu testen. Es sei ein Auslaufmodell, und ein Gerät damit auszuliefern, sei den Kunden nicht zuzumuten. Nokia will Symbian in der Tat künftig gegen das pfiffigere, neuere MeeGo ersetzen. Zum Marktstart des N8 war MeeGo aber noch nicht weit genug entwickelt.

Nokia verkauft das N8 für knapp 600 Euro ohne Vertrag. Die veralterte Benutzeroberfläche sorgt trotz der guten Hardware für ein nur durchschnittliches Gesamturteil.

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Handys-und-Tipps.de - ein Blog zum Thema Handys, Telefone und Kommunikation
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