Handys und Telefone

Archive for the ‘Handys’ Category
Es gibt so viele Handy Modelle
Wer sich im Bereich Mobilfunk ein bisschen umsieht, der merkt sicherlich schnell wie sich dieser in den letzten paar Jahren verändert hat. Schon lange sind die Handy Modelle auf dem Markt
nicht mehr übergroß und simpel im Aufbau, sondern hochwertig, klein und leistungsstark. Bedenkt man wie viele Hersteller es für Handys gibt und wie oft neue Modelle heraus kommen ist es aber mit Sicherheit nicht einfach diese ganze Menge zu überschauen und zu entscheiden, welches man davon haben möchte, schon alleine deshalb weil sie sich alle in ihren Funktionen und der Bedienung unterscheiden und jeder Mensch in diesen Dingen seine ganz eigenen Ansprüche hat. Alle Handy Modelle zu kennen und zu wissen, wie gut oder schlecht sie für einen geeignet sind, ist praktisch gar nicht machbar, denn bei der großen Anzahl verschiedener Handys auf dem Markt hätte man sich wirklich einiges zu merken.
Handy Modelle – Überblick verschaffen – geht das?
Dennoch muss man sich aber natürlich einen Überblick verschaffen, wenn man auf dem laufenden bleiben will oder man sich vielleicht sogar selbst ein neues Handy anschaffen möchte, wobei es wohl kaum möglich sein wird vorher alle Handy Modelle zu testen und dann eines davon auszuwählen. Allerdings sollte man sich vorher durchaus wenigstens grob informieren und vielleicht die eine oder andere Datenbank durchsehen, in der alle Handy Modelle vorhanden sind und mit ihren Funktionen beschrieben werden. Auf diese Art und Weise ist man in der Lage gezielt nach einem Modell zu suchen, das alle wichtigen Voraussetzungen, die man an es stellt, erfüllen kann und das den eigenen Ansprüchen gerecht wird, was bei einem spontanen Kauf leider nicht immer der Fall ist, zumal die Informationen vom Hersteller meist nicht so sind, wie die Meinungen von Menschen, die ein bestimmtes Modell bereits verwendet haben. Auch diese sollte man in Form von Berichten berücksichtigen, um eine gute Entscheidung treffen zu können.
Dell Streak: Riesen-Smartphone oder Mini-Tablet
Mit dem Streak landete Dell im Sommer 2010 einen Coup. Nach dem iPad war das Gerät erst das zweite ernstzunehmende Tablet auf dem deutschen Markt. Dabei ist das 5-Zoll-Modell in Wahrheit wohl nicht viel anderes als ein sehr groß geratenes Smartphone. Es geht über WLAN oder UMTS/HSPA mit bis zu 7,2 Mbit/s ins mobile Internet. Google Android werkelt als Betriebssystem, ein schneller 1-GHz-Prozessor sorgt für den Betrieb. 16 GB ist der Flash-Speicher groß, der sich über eine Micro-SD-Karte aufrüsten lässt. Es gibt GPS, einen E-Kompass, einen Entfernungssensor und Beschleunigungssensoren wie beim iPhone. Das so genannte Gorilla-Glas soll kratzfest sein – und bekommt gute Noten für seine Auflösung.
Viele der Funktionen deuten darauf hin, dass das Streak ein besseres Handy ist. So gibt es ein internes Mikro, einen Lautsprecher und eine ganz gewöhnliche Mobilfunk-Telefon-App. Es gibt eine Hauptkamera mit 5 Megapixeln und eine Frontkamera für Videotelefonie oder Selbstporträts. Das Aussehen erinnert stark an das iPhone oder HTC-Smartphones.
Bei der Oberfläche hat Dell viel Wert auf Unterhaltung gelegt. Social-Network-Apps wie für Facebook sind als Widgets integriert und finden auf dem 5-Zoll-Bildschirm genügend Platz. Die Technikredaktion von Golem.de bescheinigt dem Streak ordentliche Werte, wenn auch rechte Unausgereiftheit einiger Anwendungen. Abzüge gibt es in der B-Note für die nur mäßige Bildqualität der Kamera und das nicht für alle Anwendungen verfügbare Multitouch. Ansonsten lässt sich das Streak aber ähnlich mit mehreren Fingern und Wischbewegungen steuern wie das iPhone. Es gibt drei physische Tasten für eine einfachere Navigation.
Bemängelt wurde die zwar von Dell angepasste, aber dennoch veralterte Android-Version 1.6, mit der das Streak anfangs ausgeliefert wurde. Bestimmte Anwendungen wie Google Earth, der Mozilla Fennec-Browser oder Tethering funktionierten deswegen nicht. Neue Streak-Modelle erhalten dafür Android 2.2.
Dell positioniert das Streak als Konsole für Menschen, die immer vernetzt sein wollen und nur gelegentlich telefonieren. Selbst das Schreiben kurzer Texte eignet sich darauf. Erhältlich ist das Streak in Dells Online-Shop für knapp 600 Euro. ( Text: J.V. )
N8: Nokias Zauber-Smartphone mit veralteter Benutzeroberfläche
Das N8 sollte Nokias Rückkehr an die Weltspitze der Smartphones werden. Während Hardware und Design tatsächlich überzeugen, bemängeln Kritiker allerdings das hoffnungslos veraltete Betriebssystem.
Die Hardware-Details lesen sich gut. Eine 12-Megapixel-Kamera aus dem Hause Carl Zeiss dürfte endgültig jede zusätzliche Digitalkamera überflüssig machen. Die Kameras der Konkurrenz haben meist nur 3, 5 oder maximal 8 Megapixel. Ein Xenon-Blitz rundet das Bilderlebnis der N8 ab, Videos kann man mit 720p in HD-Qualität aufnehmen. Mit einer HDMI-Schnittstelle lässt sich das N8 direkt an einen Monitor oder Fernsehr anschließen, um zum Beispiel auf dem Gerät gespeicherte Videos und Fotos größer anzuzeigen. Dolby Digital Plus soll außerdem für ein besseres Klangerlebnis sorgen.
Ins Netz geht das N8 über UMTS/HSPA und WLAN; 16 GB Speicher sind verbaut, die sich über eine Micro-SD-Speicherkarte auf 32 GB erweitern lassen. Die aus dem iPhone bekannten Beschleunigungssensoren finden sich auch im N8, außerdem ein Kompass. Etwas schwach wirkt im Vergleich zu den technischen Delikatessen hingegen der Touchscreen, der kein Mehrfinger-, sondern nur Zwei-Finger-Bedienung erlaubt und mit 640 x 360 Pixeln trotz 3,5 Zoll Bilddiagonale (wie im iPhone) eine schwache Auflösung bietet. Pluspunkte sammelt das N8 dagegen für seine robuste Bauweise und das ungewöhnliche Design.
In fast sämtlichen Tests bekam allerdings die mitgelieferte Software eine sehr schlechte Benotung. Nokias hölzern und klobig wirkendes Betriebssystem Symbian ist auch in der extra für das N8 neu aufgelegten Version Symbian^3 hoffnungslos veraltet. Die Bedienung und Navigation gestalten sich schwer, trotz zahlreicher Apps und Kartenmaterials aus Nokias Ovi-Store. Das bekannte US-Technikblog Gizmodo weigerte sich auf Grund von Symbian gar, das N8 zu testen. Es sei ein Auslaufmodell, und ein Gerät damit auszuliefern, sei den Kunden nicht zuzumuten. Nokia will Symbian in der Tat künftig gegen das pfiffigere, neuere MeeGo ersetzen. Zum Marktstart des N8 war MeeGo aber noch nicht weit genug entwickelt.
Nokia verkauft das N8 für knapp 600 Euro ohne Vertrag. Die veralterte Benutzeroberfläche sorgt trotz der guten Hardware für ein nur durchschnittliches Gesamturteil.
Das Handy als Digitalkamera
Als Fortsetzung von Was muss ein modernes Handy können? / –> Das Handy als iPod
Legen Sie Wert auf gute Fotos und wollen Sie vielleicht sogar auf eine Digitalkamera ganz verzichten, dann sollten Sie auf gute Foto-Optionen achten: Eine 5-Megapixel-Kamera ist das Minimum; erste Geräte haben bereits 8 Megapixel, was für den Druck selbst scharfer, DIN-A3-großer Bilder allemal ausreicht. Ideal ist, wenn sich mit der Kamera auch Videos aufnehmen lassen, wenn es eine höhere Lichtempfindlichkeit (Nachtmodus) hat, Blitzlicht oder Lampe eingebaut sind. Einige Handys haben zusätzlich zur Kamera auf der Rückseite noch eine Frontkamera für Selbstporträts und Videotelefonie. Wenn Sie gerne Fotos verschicken, sollten Sie außerdem darauf achten, dass Ihr Handy Multimedia-Nachrichten (MMS) verschicken kann. Das sollte heute allerdings Standard sein.
Weiter geht es gleich mit:
Mit dem Handy ins mobile Internet
Das Handy als iPod
[ Als Fortsetzung von " Was muss ein modernes Handy können? " ]
Das Handy als iPod
Wenn Ihr Handy Ihr einziger Multimedia-Player für unterwegs sein soll, dann sollte es neben MP3s auch andere Formate wie AAC/M4A, WMA und auch Videos abspielen können. Unbedingt notwendig ist ein Speicherkartenslot, so dass Sie den oft begrenzten Speicher mit SD-Karten oder ähnlichen Modellen beliebig aufrüsten können. Auch auf ein eingebautes Radio (FM-Tuner) sollten Sie als Musikfreund Wert legen. Gibt es die Möglichkeit, polyphone Klingeltöne abzuspielen? Sind gute Lautsprecher für Musikklang ohne Kopfhörer eingebaut? Und nicht zuletzt: Sind gute Kopfhörer im Lieferumfang? All das sollten Sie vor dem Kauf prüfen, zum Beispiel in Produktprospekten, die Sie in Handy-Shops erhalten oder auf den Webseiten des Handyherstellers.
Weiter geht es bald mit :
- Das Handy als Digitalkamera
und
- Mit dem Handy ins mobile Internet
Was muss ein modernes Handy können?
Wenn man sich heute einmal im Freundeskreis umschaut, finden sich meistens zwei Gruppen von Handynutzern: Da gibt es zum einen solche, denen ein Gerät reicht, mit dem man mobil telefonieren und SMS verschicken kann, also die Ursprungsfunktionen eines Handys. Und dann gibt es diejenigen, deren Handy möglichst alles können muss. Letztgenannten kann unsere kleine Übersicht helfen. 
Unterscheiden muss man vorab zwischen Handys und Smartphones. Handys sind in erster Linie zum Telefonieren gedacht, bei Smartphones sind Funktionen für E-Mail und mobiles Internet stärker ausgeprägt. Smartphones sind deswegen oft etwas größer und haben in einigen Versionen eine vollständige QWERTZ-Tastatur. Die Unterschiede zwischen beiden Gerätetypen sind aber fließend und werden in Zukunft wohl ganz verschwinden.
Ob Klapp-, Slide- oder “Brick”-Handy ist dem Geschmack eines jeden einzelnen vorbehalten. Wer sich aber für die Option “Möglichst alles” entscheidet, dem kann unsere Detailübersicht helfen. Es kommt jedoch vor allem darauf an, was Sie mit dem Handy machen möchten.
Standard sollten heute neben Telefon- und SMS-Funktion außerdem Vibrationsalarm, Weckfunktion und ein T9-Wörterbuch zum einfachen SMS-Tippen sein. Auch die Übertragungstechnik Bluetooth zum kabellosen Daten- oder Kontaktaustausch zwischen zwei Handys oder mit dem Computer sollte heute standardmäßig in jedem Handy vorhanden sein. Selbst wenn Sie das Fotografieren lieber ihrer Spiegelreflexkamera überlassen, sollte Ihr Handy für gelegentliche Schnappschüsse eine Fotokamera eingebaut haben und außerdem MP3s abspielen können. ( Text: J.V. Foto: © Rainer Schmittchen – Fotolia )
Hier finden Sie mehr Infos über Smartphones.
Fortsetzung folgt! Lesen Sie bald:
Natürlich sollten moderne Handys auch gute Handy Akkus haben!
- Das Handy als iPod
- Das Handy als Digitalkamera
- Mit dem Handy ins mobile Internet
Handy als Wanze
Vom Handy zur Wanze
Es passt irgendwie in unsere Zeit, in der immer wieder vom Überwachungsstaat und vom großen Lauschangriff gesprochen wird. Die Möglichkeit, Personen via Handy abzuhören besteht für Staat und Privatpersonen gleichermaßen. Die Voraussetzungen, die zu diesem Zweck getroffen werden müssen, sind recht simpel. Das Handy muss lediglich in die Finger des „Spions“ gelangen. Dieser kann dann über den Einsatz einer Speicherkarte die Software „Flexispy“, die zum Abhören benötigt wird, auf dem betreffenden Handy installieren. Als Alternative kann die Software auch drahtlos über Bluetooth installiert werden. Natürlich ist die Nutzung der Software, die für rund 100 Euro zu haben ist, nach geltendem Recht strafbar. Bei Nutzung der Applikation können Freiheitsstrafen von mehreren Jahren oder beträchtliche Geldstrafen verhängt werden.
Die Rechte der Behörden
Was für den Privatanwender strafbar ist, ist für die Justiz geltendes Recht. Auf dieser Ebene ist es durchaus legitim, durch „Handy-Wanzen“ zur Verbrechensbekämpfung beizutragen. Die Behörden programmieren die Mobiltelefone in der Regel so um, dass diese ohne die Aufmerksamkeit des Besitzers zu erregen, als Abhörgerät eingesetzt werden können. Es ist dabei völlig gleichgültig, ob es sich um ein Prepaid- oder Vertragshandy handelt. Auch das Modell ist zweitrangig. Prinzipiell kann jedes Handy auf diese Art und Weise missbraucht werden.
Die Hersteller der Mobilfunktelefone beteuern zwar immer wieder, dass auf ihren Geräten der Einsatz der Software nicht möglich sei, Praxistests haben aber immer wieder das Gegenteil bewiesen. In den Vereinigten Staaten gehört diese Methode schon deutlich mehr zum Alltag als im deutschsprachigen Raum. Hier soll sogar mit Hilfe der „Handy-Wanze“ ein ganzer Mafia-Ring überführt worden sein, da der Mafia-Boss permanent belauscht wurde.
Schutz vor Flexispy
Die Tücken der Software liegen darin, dass der Benutzer des Handys absolut nichts von ihr bemerkt. Selbst wenn das Handy ausgeschaltet ist, kann Flexispy seine Arbeit noch ausführen. Um wirklich sicher gehen zu können, dass niemand „zuhören“ kann, gibt es im Prinzip nur zwei Möglichkeiten: Entweder muss der Akku des Mobiltelefons entfernt oder ein Störsender eingesetzt werden. Letzterer kostet allerdings mehrere tausend Euro und ist zudem verboten.
Fazit
Technischer Fortschritt kann nicht nur Segen, sondern auch Frevel sein. In diesem Beispiel wird dies wieder einmal eindrucksvoll geschildert. Die Gefahr, dass der Durchschnittsbürger von einem derartigen „Lauschangriff“ betroffen ist, bleibt dennoch gering. Um ganz sicher zu gehen, sollte man sein Handy immer im Auge behalten und nicht leichtsinnig aus der Hand geben. Auch sollte man immer ein Auge auf die Bluetooth-Verbindung haben und diese nur im Bedarfsfall aktivieren. (Text: D.D.E.)
Flatrate oder nicht?
Fast jeder Netzbetreiber hat inzwischen verschiedene Flatrates für Telefon und Handy im Angebot.
Die Modelle unterscheiden sich jedoch zum Teil deutlich voneinander und beinhalten verschiedene Leistungen.
Wer mit dem Gedanken spielt, einen Vertrag für ein Flatrate abzuschließen, sollte zunächst das eigene Telefonverhalten analysieren: Wie viel wird etwa telefoniert? Zu welchen Uhrzeiten findest der überwiegende Teil der Gespräche statt? In welche Netze wird telefoniert? Werden zusätzliche Services, wie z.B. SMS, MMS oder E-Mail-Dienste genutzt?
Ist dieses Grundgerüst klar, können die verschiedenen Angebote miteinander verglichen werden, um das am besten passende Angebot zu finden.
Vielleicht stellt sich auch heraus, dass eine Flatrate gar nicht notwendig ist, zum Beispiel wenn nur wenig oder überwiegend ins Festnetz telefoniert wird.
Klar ist, Flatrates werden zwar zur Zeit massiv beworben, sind aber nicht für jeden sinnvoll!
Roaming
Jeder, der schon einmal samt Handy vereist ist, kennt den Begriff „Roaming“, doch nur wenige wissen, was sich dahinter verbirgt. An dieser Stelle soll ein wenig Licht ins Dunkel gebracht werden.
Der Begriff Roaming bedeutet übersetzt soviel wie herumwandern. Damit ist in Bezug auf die Welt der Handys das Wechseln vom eigenen Netz in ein anderes, fremdes Mobilfunknetz gemeint. Schon hier wird klar, dass Roaming nicht nur im Urlaub genutzt wird, sondern auch in der Heimat, immer dann, wenn man sich dort in Gegenden bewegt, die vom eigenen Netz nicht bedient werden.
Kritisch am Roaming sind die relativ hohen Gebühren, die auf internationaler Ebene verlangt werden. Aus diesem Grund hat die EU-Kommission eingegriffen und zumindest für den europäischen Raum eine Gebührenverordnung erlassen, die die Kosten für den Handynutzer eingrenzen und vor allem überschaubar machen soll.
Wer mit dem Handy aus dem Ausland nach Deutschland telefoniert, sollte seine Handyrechnung später genau kontrollieren, denn es kommt immer wieder zu Fehlern, die durch die Verbindungsdatenübermittlung zwischen den einzelnen Netzbetreibern entstehen.
Das neue iPhone
Die Gerüchteküche brodelt. Doch was sind Fakten und was ist Fiktion?
Klar ist, dass es im Frühsommer ein neues Apple-Handy geben wird. Hier gibt es nun einige Infos zum iPhone-Nachfolger, die als sehr wahrscheinlich angesehen werden können: Das Handy im Juni auf den Markt kommen und mit einem NAND-Chip von Samsung ausgestattet sein. Die Akkulaufzeit ist deutlich höher als beim jetzigen Modell und es wird eine 5 Megapixel Kamera beinhalten
Vielmehr gibt es leider noch nicht. Das Aussehen, vor allem auch der Name und die genauen Details der Ausstattung sind noch nicht an die Öffentlichkeit gedrungen. Bisher ist es Apple gelungen, dass alle Kanäle dicht halten.
Es bleibt letztendlich also nur das Warten, wobei der 8. Juni als Release-Termin wird immer wahrscheinlicher. Dann wird das Geheimnis endlich gelüftet!
Entries (RSS) and Comments (RSS).
