Flatrates fürs Handy

posted by admin 2:50 PM
Mittwoch, Juli 1, 2009

Flatrates – Telefonieren günstig wie nie

Wer kennt es nicht? Man möchte mit dem Freund oder dem Bekannten nur kurz telefonieren, Teensaber schon ist eine Stunde verstrichen. Ohne eine Flatrate kann das auf Dauer teuer werden. Die Telefonanbieter schaffen bereits seit einigen Jahren Abhilfe, indem Flatrates angeboten werden. Diese werden ständig günstiger und es scheint kein Ende in Sicht. Dennoch lauern einige Kostenfallen.

Auch Flatrates können zusätzliche Kosten verursachen

Der Vorteil einer solchen Flatrate liegt natürlich auf der Hand. Bei richtiger Handhabung weiß man schon am Monatsanfang wie teuer die Telefonrechnung sein wird. Doch auch hier ist Vorsicht geboten. Auch bei Telefonflatrates können zusätzliche Gebühren entstehen. Gespräche in das eigene Festnetz sind in der Regel kostenlos, finden allerdings Gespräche ins Ausland, zu Mobilfunknummern oder Sonderrufnummern statt, kosten diese extra. Die Realität ist also nicht ganz so rosig, wie die Telefonanbieter sie gerne anpreisen.
Bei der Wahl des Angebots ist ebenfalls einiges zu beachten. Allem voran gilt es die Vertragslaufzeit zu beachten. Viele Unternehmen binden ihre Kunden per Vertrag für 12 oder 24 Monate an das Angebot. In Zeiten, in denen die Tarife immer weiter sinken, muss hier genau geprüft werden, ob sich das Angebot rechnen wird.

Gar nicht so einfach: Die Wahl der richtigen Flatrate

Welche Flatrate nun wirklich in Frage kommt und welcher Anbieter gewählt wird, ist oft keine leichte Entscheidung. So kann der Telefonanschluss neben der Telefondose auch mittlerweile per Kabelanschluss funktionieren. Einige Unternehmen bieten nur reine Internettelefonie an, die einen konventionellen Telefonanschluss über einen anderen Anbieter voraussetzt.
Um nun das richtige Angebot finden zu können, muss man neben den Anschlussmöglichkeiten vor allem das eigene Telefonieverhalten ermitteln. Dazu studiert man am besten alte Telefonrechnungen. Aus diesen geht dann hervor, in welche Netze die meisten Gespräche gehen. Anschließend kann dann das Angebot gewählt werden, das am besten zum eigenen Verhalten passt. Möglicherweise ist eine Flatrate gar nicht die sinnvollste Alternative. Generell rechnet sich eine Flatrate, wenn man zahlreiche Gespräche in das Festnetz führt. Billigere Alternativen als die Flatrate für das Festnetz findet man heute praktisch nicht mehr.

Hilfe bei der Wahl des richtigen Anbieters

Es ist also gar nicht so leicht, das ideale Angebot zu finden. Das Internet hält als Hilfestellung viele Möglichkeiten bereit, verschiedene Angebote unter Berücksichtigung der eigenen Verhaltensweisen zu vergleichen. So lässt sich sicher der passende Anbieter finden. Grundsätzlich sollte aber jedes noch so verlockende Angebot kritisch unter die Lupe genommen werden, um nicht mögliche Kostenfallen zu übersehen. 

Fazit

Telefonieren ist so billig wie nie. Vorausgesetzt man telefoniert richtig. Die Wahl eines Angebots sollte sich unbedingt an das eigene Verhalten anpassen. Anders herum kann man sich, wenn es die Umstände erlauben, auch an die Gegebenheiten einer Flatrate anpassen. So kann man versuchen, den anderen Teilnehmer möglichst immer per Festnetz statt über das Mobiltelefon zu erreichen.  ( Text: D.D.E. / Foto: David Davis)

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Speichererweiterung

posted by admin 2:49 PM
Mittwoch, Juli 1, 2009

Mobilfunk – Speichererweiterung für das Handy

Nun hält man das neue Handy endlich in den Händen und dann kommt die Ernüchterung. Die zahlreichen Multimediaeigenschaften des neuen Gerätes lassen sich nicht in vollem Umfang nutzen, da der Speicher des Handys zu gering ausfällt. Viele Geräte bieten aber durch die Möglichkeit einer Speichererweiterung eine Lösung für dieses Problem.

Voller Funktionsumfang durch Speicherkarte für das Handy

Mobiltelefone können immer mehr. Ob sie nun als hochauflösende Kamera, zum Videodreh oder als MP3-Player genutzt werden sollen, in jedem Fall benötigen sie eines: Viel Speicherkapazität. Von Hause aus sind die verschiedenen gängigen Handymodelle allerdings mit eher knappem Speicher versehen, so dass die Reserven umgehend verbraucht sind. Um dennoch alle Funktionen in vollem Umfang nutzen zu können, kann hier eine Speicherkarte Abhilfe schaffen.
Natürlich stellt sich gleich die Frage, welche Speicherkarte denn nun die richtige für das eigene Telefon ist. Ein genauer Blick in die Bedienungsanleitung oder die Anfrage beim Mobilfunk-Händler klärt diese Frage umgehend. Durch wahlloses Probieren verschiedener Karten kann man seinem Gerät allerdings Schaden zufügen.

Der richtige Speicherkarten-Typ

Ist der Typ der benötigten Speicherkarte gefunden, bleibt immer noch die Qual der Wahl. Namhafte Hersteller bieten nämlich oftmals unterschiedliche Karten eines Typs mit verschiedenen Geschwindigkeiten an. Besonders schnelle Karten werden beispielsweise für professionelle Spiegelreflexkameras in der Digitalfotografie benötigt. Beim Mobiltelefon spielt die Geschwindigkeit keine wesentliche Rolle. Für die Wiedergabe von Musik oder die Erstellung von Fotos und Videos reichen durchaus auch die langsameren und deutlich günstigeren Modelle aus.

Die Datenübertragung

Ist das Handy mit ausreichend Speicher versorgt, stellt sich die Frage, wie man nun die Daten wie Bilder oder Videos von der Karte auslesen kann oder wie man Musikdateien auf das Handy übertragen kann. Sehr einfach geschieht dies mit Hilfe eines Computers. Moderne Rechner verfügen oftmals über einen Card-Reader, in den die Handy-Speicherkarte eingeführt werden kann. Alternativ lassen sich alle gängigen Handy-Modelle auch per USB-Kabel an den Computer anschließen. Die Speicherkarte wird nun in beiden Fällen als ein Wechseldatenträger erkannt. Wie bei einer kleinen Festplatte können nun Daten in den Rechner übertragen oder beispielsweise Musikdateien auf die Speicherkarte aufgespielt werden.

Fazit

Was nützt einem das beste Handy, wenn man dessen Funktionen nicht ausreichend nutzen kann? Die Lösung Speicherkarte ist nicht nur sehr komfortabel, sondern mittlerweile auch ausgesprochen günstig. Angemessene Karten sind heute schon für unter 10 Euro zu bekommen. Viele Hersteller liefern zudem mit dem neuen Gerät eine Speicherkarte aus, die zumindest für den Anfang ausreichend Kapazität bereithält. Sollte diese nicht mehr ausreichen, kann zu einem späteren Zeitpunkt immer noch eine neue Speicherkarte angeschafft werden.
(Text: D.D.E.)

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Flatrate oder nicht?

posted by torstendlp 11:52 AM
Donnerstag, Mai 28, 2009

Fast jeder Netzbetreiber hat inzwischen verschiedene Flatrates für Telefon und Handy im Angebot.
Die Modelle unterscheiden sich jedoch zum Teil deutlich voneinander und beinhalten verschiedene Leistungen.
Wer mit dem Gedanken spielt, einen Vertrag für ein Flatrate abzuschließen, sollte zunächst das eigene Telefonverhalten analysieren: Wie viel wird etwa telefoniert? Zu welchen Uhrzeiten findest der überwiegende Teil der Gespräche statt? In welche Netze wird telefoniert? Werden zusätzliche Services, wie z.B. SMS, MMS oder E-Mail-Dienste genutzt?
Ist dieses Grundgerüst klar, können die verschiedenen Angebote miteinander verglichen werden, um das am besten passende Angebot zu finden.
Vielleicht stellt sich auch heraus, dass eine Flatrate gar nicht notwendig ist, zum Beispiel wenn nur wenig oder überwiegend ins Festnetz telefoniert wird.
Klar ist, Flatrates werden zwar zur Zeit massiv beworben, sind aber nicht für jeden sinnvoll!

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Roaming

posted by torstendlp 5:04 PM
Freitag, Mai 15, 2009

Jeder, der schon einmal samt Handy vereist ist, kennt den Begriff „Roaming“, doch nur wenige wissen, was sich dahinter verbirgt. An dieser Stelle soll ein wenig Licht ins Dunkel gebracht werden.
Der Begriff Roaming bedeutet übersetzt soviel wie herumwandern. Damit ist in Bezug auf die Welt der Handys das Wechseln vom eigenen Netz in ein anderes, fremdes Mobilfunknetz gemeint. Schon hier wird klar, dass Roaming nicht nur im Urlaub genutzt wird, sondern auch in der Heimat, immer dann, wenn man sich dort in Gegenden bewegt, die vom eigenen Netz nicht bedient werden.
Kritisch am Roaming sind die relativ hohen Gebühren, die auf internationaler Ebene verlangt werden. Aus diesem Grund hat die EU-Kommission eingegriffen und zumindest für den europäischen Raum eine Gebührenverordnung erlassen, die die Kosten für den Handynutzer eingrenzen und vor allem überschaubar machen soll.
Wer mit dem Handy aus dem Ausland nach Deutschland telefoniert, sollte seine Handyrechnung später genau kontrollieren, denn es kommt immer wieder zu Fehlern, die durch die Verbindungsdatenübermittlung zwischen den einzelnen Netzbetreibern entstehen.

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Das neue iPhone

posted by torstendlp 10:39 PM
Donnerstag, April 23, 2009

Die Gerüchteküche brodelt. Doch was sind Fakten und was ist Fiktion?
Klar ist, dass es im Frühsommer ein neues Apple-Handy geben wird. Hier gibt es nun einige Infos zum iPhone-Nachfolger, die als sehr wahrscheinlich angesehen werden können: Das Handy im Juni auf den Markt kommen und mit einem NAND-Chip von Samsung ausgestattet sein. Die Akkulaufzeit ist deutlich höher als beim jetzigen Modell und es wird eine 5 Megapixel Kamera beinhalten
Vielmehr gibt es leider noch nicht. Das Aussehen, vor allem auch der Name und die genauen Details der Ausstattung sind noch nicht an die Öffentlichkeit gedrungen. Bisher ist es Apple gelungen, dass alle Kanäle dicht halten.
Es bleibt letztendlich also nur das Warten, wobei der 8. Juni als Release-Termin wird immer wahrscheinlicher. Dann wird das Geheimnis endlich gelüftet!

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Handy geklaut?

posted by torstendlp 4:55 PM
Mittwoch, April 8, 2009

Ist das Handy geklaut wartet in der Regel jede Menge Ärger. Zum einen sind Adressen und das Gerät futsch. Die Sim muss gesperrt werden und eine Anzeige bei der Polizei aufgegeben werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass das Gerät irgendwann zurückkommt, ist äußerst gering.
Wer dem Dieb wenigsten ein Strich durch die Rechnung machen und die Freude über seinen „Fang“ verderben möchte, der sollte vorbauen und sich direkt nach dem Erwerb des Handys die so genannte IMEI-Nummer notieren. Durch Drücken der Tastenkombination *#06# wird die IMEI des Handys angezeigt. Diese sollte an einem sicheren Ort verwahrt werden, denn wenn das Handy geklaut wurde, kann die IMEI-Nummer an den Mobilfunkanbieter übermittelt werden, der dann dafür sorgt, dass das zugehörige Handy komplett gesperrt wird. Der Dieb wird an dem Gerät folglich keine Freude mehr haben!

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Das Handy als Wanze

posted by admin 5:20 PM
Samstag, Februar 7, 2009

Möglichkeiten im Mobilfunk – Das Handy als Wanze

Beinahe jeder von uns besitzt mittlerweile ein Das Handy als WanzeHandy und sieht dieses als durchaus praktisches Alltagsgerät an. Kaum jemand hat aber je daran gedacht, dass man ein Mobiltelefon auch ohne weiteres als Wanze nutzen kann, um andere Personen zu überwachen.

Vom Handy zur Wanze

Es passt irgendwie in unsere Zeit, in der immer wieder vom Überwachungsstaat und vom großen Lauschangriff gesprochen wird. Die Möglichkeit, Personen via Handy abzuhören besteht für Staat und Privatpersonen gleichermaßen.

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Handys entsperren – legal oder illegal?

posted by admin 5:13 PM
Samstag, Februar 7, 2009

Die meisten Handys im Prepaid-Bereich sind gesperrt. Das heißt, sie können nur mit der dazugehörigen SIM-Karte betrieben werden. Die Versuchung, die SIM-Karte durch eine neue Karte eines anderen Anbieters aufgrund von geringeren Telefontarifen zu wechseln, ist groß. Bleibt die Frage, ob die dazu notwendige Entsperrung des betreffenden Handys überhaupt erlaubt ist.

Warum Entsperren lohnt

Das Telefonieren per Handy und Prepaidkarte wird immer billiger. Allerdings sind die billigsten Tarife meist nicht zusammen mit einem Handy zu haben. Tarife, die zusammen mit einem Handy angeboten werden, sind meist teurer. Um beide Komponenten zusammenführen zu können, wird sich oftmals ein Prepaid-Handy mit teurem Tarif besorgt, dazu aber eine SIM-Karte mit günstigen Tarifen. Da das gekaufte Handy für die separate SIM-Karte gesperrt ist, muss das Telefon zunächst entsperrt werden. Erst dann kann zu den günstigen Konditionen telefoniert werden.

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Mobilfunk – und die Wegwerfgesellschaft

posted by admin 5:09 PM
Samstag, Februar 7, 2009

Nach dem Prinzip „Ex und Hopp“ – einmal benutzen und wegwerfen – funktionieren viele Bereiche unserer Gesellschaft. Gerade in der Unterhaltungselektronik ist diese Methode allgegenwärtig. Aus Amerika droht uns nun eine ganz neue Form der Einmalbenutzung, das „Wegwerf-Handy“.

Völlig abgespeckt

Ganz gegen den Trend, Mobilfunktelefone mit immer mehr sinnigen oder auch unsinnigen Details aufzurüsten, beschert uns der amerikanische Mobilfunkhersteller „HopOn“ das erste mögliche Einweg-Handy im deutschsprachigen Raum. Ein Graus für alle Umweltschützer und ein hochinteressanter Markt für die Vertreiber von Mobilfunkgeräten.

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Mobilfunk im Flugzeug

posted by admin 4:54 PM
Samstag, Februar 7, 2009

Dank eines neuen Sicherheitssystems gibt es nun keine sicherheitstechnischen Bedenken mehr, wenn es um das mobile Telefonieren im Internet geht. Wer über den Wolken mit seinem Handy telefonieren muss, bringt kein Flugzeug mehr in Gefahr. Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis alle Maschinen entsprechend umgerüstet sind.

Bislang war es verboten

Reisende, die nach dem Flug eilig nach Zigaretten und Feuerzeug suchen, gehören heute einer Minderheit an. Der Teil der Passagiere, die gleich nach der Landung zum Handy greift, ist weitaus höher. Schließlich muss ja geklärt sein, ob man während des Fluges, bei dem man das Handy nicht betreiben darf, Anrufe und Nachrichten verpasst hat.

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Handys-und-Tipps.de - ein Blog zum Thema Handys, Telefone und Kommunikation
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